Brusterhaltende Operation

Wenn immer sinnvoll, kommt eine brusterhaltende Operation zum Einsatz. Dies ist häufig bei kleinen bis mittelgrossen Tumoren und einer mittelgrossen Brust der Fall. Es muss sich zudem um einen solitär wachsenden, kompakten Einzelknoten handeln. Bei grösseren Tumoren kann eine vorgeschaltete Chemotherapie zur Tumorverkleinerung führen, um danach eine brusterhaltende Operation überhaupt zu ermöglichen.

Der bösartige Knoten wird mit einem Saum von gesundem Gewebe entfernt. Um sicherzustellen, dass keine Tumorzellen zurückbleiben, wird das entfernte Gewebe noch während der Operation mikroskopisch untersucht und die Frage beantwortet, ob der Tumor wirklich allseits vollständig entfernt wurde. Das optische Operationsresultat kann je nach Fall verbessert werden, wenn gleichzeitig plastisch-chirurgische Massnahmen angewendet werden. Damit die brusterhaltende Behandlung die gleichen Erfolgsaussichten wie eine komplette Brustentfernung hat, muss sich die Patientin nach der Operation während fünf Wochen einer zusätzlichen Bestrahlung unterziehen.

Patientenbeispiele

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«Brustkrebschirurgie»

 



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