Hüftprothese

Bestimmen die Schmerzen der Hüftgelenksarthrose Ihr Leben, ist es höchste Zeit, sich über einen Gelenkersatz Gedanken zu machen. Dank der neuartigen Schlüsselloch-Operationsmethode, bei der das künstliche Hüftgelenk minimalinvasiv von vorne eingebracht wird, werden die stabilisierenden Hüftmuskulaturen nur zur Seite geschoben und nicht wie früher durchtrennt. Ein Hautschnitt von rund acht Zentimetern genügt, um das neue künstliche Hüftgelenk gewebeschonend einzubauen. Weil mit dieser Technik keine Muskeln mehr verletzt werden, sind die Schmerzen nach der Operation deutlich geringer. Dank dem gewebeschonenden Vorgehen ist auch der Blutverlust relativ klein. Deshalb kann hier auf die früher erforderliche Eigenblutspende gänzlich verzichtet werden.

Röntgenbild Hüft-Becken von Vorne
Röntgenbild: Becken von vorne mit künstlichem Hüftgelenk

Ein weiterer Vorteil ist, dass die operierte Hüfte unmittelbar nach der Operation in der Regel wieder voll belastet werden kann. Der Klinikaufenthalt beträgt im Durchschnitt fünf Tage. Durch die schnelle Rekonvaleszenz kann die Lebensqualität rasch und deutlich gesteigert werden.

Broschüre Hüftarthrose

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«Hüftarthrose»



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