Haartransplantation

Haarausfall ist zwar nicht lebensbedrohlich, kann aber äusserst unangenehm sein. Wir gehen das Problem ganzheitlich an und beraten Sie über die Ursachen des Haarausfalls, notwendige oder empfohlene medikamentöse Therapien inkl. PRP-Behandlungen sowie die heutigen Methoden der Haartransplantation. Technische Fortschritte in der Haartransplantation haben während der letzten Jahrzehnte dazu beigetragen, dass völlig natürlich aussehende Ergebnisse erzielt werden können. So können sowohl Männer als auch Frauen, die unter Haarausfall leiden, äussert erfolgreich behandelt werden.

Unsere Fachärztin für plastische Chirurgie, Frau Dr. Saskia de Smet, ist spezialisiert auf die medikamentöse Therapie von Haarausfall und Haartransplantation. Wir bieten sowohl die FUE- (Einzelhaarentnahme) als auch die FUT-Technik (Streifenentnahme) an.

In unserem neuen Hair & Body Atelier informieren wir Sie gerne über Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten bei Haarausfall.

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Haarausfall betrifft Männer und Frauen gleichermassen und tritt in unterschiedlichen Formen auf. Die Ursachen sind oft genetischer Art. Die Veranlagung zu einer Glatze wird von beiden Elternteilen vererbt.

Haarausfall bei Männern

Erblich bedingte Kahlheit oder androgenetische Alopezie ist die häufigste Form des männlichen Haarausfalls. Dafür verantwortlich sind die Gene und die männlichen Geschlechtshormone. Das Schrumpfen von Haarfollikeln wird durch Dihydrotestosteron (DHT), ein Abbauprodukt von Testosteron, hervorgerufen. Das Haar am Hinterkopf und die Körperbehaarung reagieren weniger stark auf DHT, deshalb fallen Haare hier im Gegensatz zu Stellen am seitlichen und vorderen Haaransatz nicht aus.

Haarausfall bei Frauen

Die häufigste Form des weiblichen Haarausfalls ist ebenfalls die androgenetische Alopezie. Sie tritt hauptsächlich auf der Oberseite des Kopfes auf. Die Wurzel produziert nach dem Ausfallen eines Haars ein neues, kürzeres Haar. Mit der Zeit bildet sich so ein unsichtbarer «Pfirsichflaum», und das Haar lichtet sich immer mehr. Frauen sind in der Regel während der Menopause mit diesem Problem erstmals konfrontiert. Treten die Symptome allerdings schon vorher auf, kann dies ein Hinweis auf eine Hormonstörung sein. Dann ist eine Untersuchung beim Hausarzt, Gynäkologen oder Schilddrüsenspezialisten empfehlenswert.

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Nach der Abklärung der Ursache beginnt man in der Regel zuerst mit einer medikamentösen Behandlung. Können Hormonstörungen und Vitaminmangel, die zuerst behoben werden sollten, ausgeschlossen werden, gibt es folgende Möglichkeiten:

  • Oral verabreichte Medikamente mit dem Wirkstoff Finasterid, Ketoconazol oder Prostaglandin-Analoga
  • Lokal angewendetes Medikament auf der Basis des Minoxidil-Wirkstoffes
  • Thrombozytenreiches Plasma (PRP)
  • Eigenbehandlung mit Low-Laser-Therapie, Kosmetika oder Nahrungsergänzungsmitteln
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Bei einer Haartransplantation werden Haare am Hinterkopf (dem sog. Spenderbereich) entnommen und danach an einer anderen Stelle (dem sog. Empfängerbereich) wieder verpflanzt. Entscheidet man sich für eine Haartransplantation, kommen grundsätzlich zwei Transplantationstechniken in Frage: die Streifenentnahme (FUT) und die Einzelentnahme (FUE). Sie unterscheiden sich hinsichtlich der Entnahme der Haarwurzeln. Je nach Grösse der zu behandelnden Fläche muss man mit 1000 bis 5000 follikulären Einheiten (FU) rechnen. Welche Technik bei Ihnen die richtige ist, hängt von der benötigten Anzahl Haareinheiten (Grafts), Ihrer üblichen Frisur, der Beschaffenheit Ihres Haars und Ihrer Bereitschaft, die Haare am Hinterkopf abzurasieren, ab. Bei grossflächigem Haarausfall können auch beide Methoden miteinander kombiniert werden.

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